|
Herzlich willkommen beim |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|
||||
|
||||
|
BOCKUM-HÖVEL• „Der Verein hat sich unendlich große Verdienste in der musikalischen Ausbildung junger Menschen erworben“, Bezirksvorsteher Günter Bachtrop lobt das Engagement des Mandolinen- und Gitarrenorchester Bockum-Hövel in den höchsten Tönen. Mitglieder des Orchesters hätten sich über Jahrzehnte verantwortlich in das gesellschaftliche und kulturelle Gemeinwesen eingebracht, im Stadtjugendring, in der Arbeitsgemeinschaft BockumHöveler Chöre und Orchester oder in der Vereins-AG. |
|
mit der Gründung dieses Orchesters auch im kulturellen Bereich einen Schritt nach vorne getan“, blickt der Bezirksvorsteher zurück in die Geschichte. Die Geburtsstunde der Zupfmusik in Bockum-Hövel war am 2. Januar 1956. Schon ein Jahr zuvor hatte sich eine Gruppe Jugendlicher unter Leitung von Helmut Schechinger zum Mandolinen- und Gitarrenspielen zusammengefunden. Alte und zum Teil selbst gebaute Instrumente, unzureichendes Notenmaterial und katastrophale Ubungsräume waren keine guten Voraussetzungen. |
|
Deshalb beschlossen Musikleiter Schechinger, Friedhelm Doubek, Hans Dombrowski und Werner Kretschmar diese lose Vereinigung in ein Orchester umzuwandeln, dem dann zunächst im Vorraum des Saalbaus geeignete Probenmöglichkeiten zur Verfügung gestellt wurden. Ein festes Domizil hatte das Orchester über viele Jahre im Jugendheim am Stadion. Schechinger war bis 1983 der gute Geist des Orchesters. Er bildete es zu einem harmonischen Klangkörper aus. 1985 übernahm Burkhard Umlauf den Dirigentenstab, der im Jahre 2002 an Siegfried Eberth weitergegeben wurde. |
|
Das Orchester besteht heute noch aus 34 Mitgliedern, von denen 23 aktiv spielen; unter ihnen auch das Gründungsmitglied Friedhelm Doubek. Leider wird es immer schwieriger, junge Interessenten für die Mandolinenmusik zu gewinnen, bedauert der heutige Vorsitzende Horst Feldbusch, dessen Wunsch es ist, die Tradition der Zupfmusik mit der dazugehörenden Ausbildung von Nachwuchsspielern auch in Zukunft weiter fortzuführen. • hwa 14.03.2006 |
|
|
|
|
![]() |